Botschaft der ÖBR zum Tod von Fred Sinowatz
Nachfolgender Presseaussendung der ÖBR ist von Red Buddha nichts hinzuzufügen. Fred Sinowatz war ein großer Sozialdemokrat und Mensch und wird in unseren Gedanken immer weiterleben!
Große Anteilnahme bei den österreichischen Buddhistinnen und Buddhisten am Ableben von Dr. Fred Sinowatz
Unter seiner Amtsführung erfolgte 1983 die staatliche Anerkennung der buddhistischen Religion in Österreich
Gerhard Weißgrab, Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft zeigt sich vom Ableben des Altbundeskanzlers Dr. Fred Sinowatz tief betroffen.
"Für uns österreichische Buddhistinnen und Buddhisten bleibt mit dem Namen Dr. Fred Sinowatz immer die staatliche Anerkennung unserer Religionsgesellschaft verbunden, deren 25-Jahre-Jubiläum wir heuer feiern dürfen. Wir empfinden seinen Tod vor allem als den Verlust eines Menschen, dessen offene und tolerante Haltung in unserer Welt beispielgebend war. Sein Tod wird daher nicht nur bei seinen Angehörigen, sondern in der gesamten Gesellschaft eine große Lücke hinterlassen", sagt Weißgrab.
"Die kluge und ehrliche Art und Weise, in der er fast mit einer gewissen Demut im besten Sinne des Wortes seine hohen Ämter ausübte, machte ihn zu einem ganz besonderen Politiker, von denen es heute leider viel zu wenige gibt", betonte Weißgrab und er findet Worte des Trostes für die Hinterbliebenen aus der buddhistischen Philosophie: "Aus buddhistischer Sicht ist das ständige Werden und Vergehen ein fixes Zeichen unserer Existenz. In diesem Verständnis hat auch der Tod seinen unabdingbaren Platz. Er ist daher auch kein absolutes Ende, sondern nur der Übergang zu einem anderen Werden. Möge dieser Gedanke den Trauernden heilsam zur Seite stehen."
Große Anteilnahme bei den österreichischen Buddhistinnen und Buddhisten am Ableben von Dr. Fred Sinowatz
Unter seiner Amtsführung erfolgte 1983 die staatliche Anerkennung der buddhistischen Religion in Österreich
Gerhard Weißgrab, Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft zeigt sich vom Ableben des Altbundeskanzlers Dr. Fred Sinowatz tief betroffen.
"Für uns österreichische Buddhistinnen und Buddhisten bleibt mit dem Namen Dr. Fred Sinowatz immer die staatliche Anerkennung unserer Religionsgesellschaft verbunden, deren 25-Jahre-Jubiläum wir heuer feiern dürfen. Wir empfinden seinen Tod vor allem als den Verlust eines Menschen, dessen offene und tolerante Haltung in unserer Welt beispielgebend war. Sein Tod wird daher nicht nur bei seinen Angehörigen, sondern in der gesamten Gesellschaft eine große Lücke hinterlassen", sagt Weißgrab.
"Die kluge und ehrliche Art und Weise, in der er fast mit einer gewissen Demut im besten Sinne des Wortes seine hohen Ämter ausübte, machte ihn zu einem ganz besonderen Politiker, von denen es heute leider viel zu wenige gibt", betonte Weißgrab und er findet Worte des Trostes für die Hinterbliebenen aus der buddhistischen Philosophie: "Aus buddhistischer Sicht ist das ständige Werden und Vergehen ein fixes Zeichen unserer Existenz. In diesem Verständnis hat auch der Tod seinen unabdingbaren Platz. Er ist daher auch kein absolutes Ende, sondern nur der Übergang zu einem anderen Werden. Möge dieser Gedanke den Trauernden heilsam zur Seite stehen."
Labels: Fred Sinowatz, Gerhard Weißgrab, ÖBR, Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft
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