16. November 2008

ppt vom Achtsamkeitstag und Folgetermine

Dankenswerterweise hat uns Dr. Kai Romhardt wieder angeboten,
die ppt-Folien zu seinem Vortrag (der Teil des Achsamkeitstages
"Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann"
am 15.November in Wien war) allen Interessierten zum Download zur Verfügung zu stellen:
Powerpoint-Folien
Ich hoffe, sie nutzen Euch auch ohne audio-files.

Heinz und ich nahmen am Achtsamkeitstag teil und es war wohltuend für uns.

Weiter Termine zum Nutzen und Weitergeben:

(Flyer zu allen Aktivitäten unter www.achtsame-wirtschaft.de)
17./18. November 2008 (Intensivseminar):
"Slow Down - Konzentration aufs Wesentliche", Haus der Stille, Berlin
20./21. November 2008 (Intensivseminar):
"Die innere Dimension des Wissensmanagements - Mit Achtsamkeitstraining und Geistesschulung zu einem heilsamen Umgang mit Wissen, Information und Lernen gelangen", Österreich, Donauuniversität Krems
22. November 2008 (Achtsamkeitstag):
"Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann", Hamburg
29. November 2008 (Achtsamkeitstag):
"Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann", Großraum München, Schondorf am Ammersee
30. November 2008:
"Achtsamkeitstag für Familien, Quelle des Mitgefühls", Berlin
8. - 11. Januar 2009:
Business Retreat Deutschland, Berlin
4. - 7. Juni 2009:
Business Retreat zum Thema "Buddhistische Wirtschaftsethik", zum Austausch und zur Stärkung unseres Netzwerkes in Österreich!!! Österreich, Scheibbs


"True happiness is a peaceful state of body and mind, that can only exist when our desires are few. More desire brings more suffering." , Thich Nhat Hanh
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Dr. Kai Romhardt
Unternehmensberatung, Training und Coaching
Am Großen Wannsee 49
D-14109 Berlin

Tel.: ++49-30-804 970 20

www.romhardt.com
(wird zur Zeit überarbeitet)
www.achtsame-wirtschaft.de

anatta = "Nicht-Ich" (und Wiedergeburt)

Das Konzept des "Nicht-Ich" (anatta) ist ein zentraler und oft missverstandener Bestandteil buddhistischer Denkweise.
http://siddharthavienna.blogspot.com/2008/11/anatta-nicht-ich-und-wiedergeburt.html#links

Ajahn Buddhadasa: ANATTA¯ UND WIEDERGEBURT
Der vollständige Text ist als PDF les-, druck- und speicherbar unter http://www.kbconline.org/pdf/ajahnBuddhadasaAnattaWiedergeburt.pdf zu sehen.
Heute wollen wir erst über anatta - (Nicht-Selbst) und dann über Wiedergeburt sprechen. Wenn wir anatta - richtig verstanden haben, wird es leichter sein, .........

{Eine weitere, sehr tiefgreifende, Abhandlung über "anatta" findest du in
'Die Lehre des Buddho(sic!). Die Religion der Vernunft und der Meditation'
(schon 1917 von Georg Grimm geschrieben)!
Ich selbst habe in diesem Buch ein 3/4 Jahr jeden Abend zwischen 3-8 Seiten gelesen, bis ich es durch hatte. Bis jetzt das einzige Buch, in dem ich KEINEN logischen Widerspruch entdecken konnte!}

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08. November 2008

Achtsamkeitstag(e) ?Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen?

Nochmaliger Hinweis (u.a. nächsten Samstag 15. November 2008 in Wien!)
Achtsamkeitstag: "Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann"

Liebe Freunde und Interessierte des Netzwerkes Achtsame Wirtschaft,

die Finanzkrise ist in aller Munde. Um die tieferen Ursachen der Krise besser zu verstehen wird das Netzwerk Achtsame Wirtschaft kurzfristig drei Achtsamkeitstage zum Thema ?Achtsamer Umgang mit Geld und Finanzen? organisieren, zu denen wir herzlich einladen.

Veranstaltungsorte werden Wien (15.11), Hamburg (22.11) und der Großraum München (29.11) sein.

Wir möchten an diesen besonderen Tagen in achtsamer Atmosphäre in die tieferen Ursachen der aktuellen Finanzkrise zu schauen und dabei bei und selbst beginnen. Achtsamkeit kann unseren Umgang mit Geld und Finanzen klären und transformieren. Dies hat die Durchführung des ersten Achtsamkeitstages zum Thema Geld und Finanzen in Zürich vor vier Wochen gezeigt.

Vor dem Hintergrund der Finanzkrise ruft das Netzwerk Achtsame Wirtschaft daher alle Mitglieder und FreundInnen auf, sich an diesen besonderen Achtsamkeitstagen zu beteiligen, bei deren Organisation zu helfen und die Tage durch Weiterleitung der Einladung zu unterstützen. Geld ist ein Thema, das uns alle betrifft und wir können unseren Beitrag zur kollektiven Ursachenforschung leisten, indem wir die finanzielle Dimension unseres Lebens besser und tiefer verstehen.

Für das Frühjahr 2009 ist eine zweite Reihe von Achtsamkeitstagen zum Thema geplant. Wer in seiner Stadt oder Region aktiv werden möchte, gebe mir ein Zeichen. Die Organisation eines solchen Tages kann auch beim Aufbau einer regionalen ?Business Sangha? helfen (wie in Berlin bereits geschehen).

Die Flyer für die Veranstaltungen in Wien, Hamburg und im Großraum München hängen dieser Mail an.

Wir bitten darum, die Veranstaltungen im eigenen Umfeld aktiv bekannt zu machen. Auf Grund der kurzfristigen Planung brauchen wir diesmal besondere Unterstützung.

Die Achtsamkeitstage sind auch für Menschen geeignet, die noch keine Meditationserfahrung haben, sich von den Erfahrungen der buddhistischen Achtsamkeitspraxis inspirieren lassen möchten oder gespürt haben, wie nah ihnen das Thema Geld und Finanzen in den letzten Wochen gerückt ist.

Eine Veranstaltungsübersicht für 2008/9 findet sich am Ende dieses Mails.

Herzliche Grüße aus Berlin sendet

Kai Romhardt
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P.S. Hier noch ein kurzes Statement zu den Ursachen der Finanzkrise:

Die letzten Wochen haben die Finanzwelt durcheinander gewirbelt. Die Wallstreet liegt am Boden, Banken werden verstaatlicht und ?freie Märkte? werden reguliert. Wirtschaftspolitiker prangern die Gier der finanziellen Elite an, suchen nach den Verantwortlichen und suchen nach neuen Strukturen für die Weltwirtschaft.

Wenn wir tief schauen sehen wir, dass es sich nicht allein um ein Versagen der finanziellen Eliten handelt. Wir sehen, dass wir diese Krise nicht allein durch strukturelle Maßnahmen überwinden können. Diese Krise ist primär eine geistige Krise, die in jedem von uns (wenn auch in unterschiedlichem Maße) wurzelt. Durch unsere persönliche Unzufriedenheit, Gier, Sucht, durch unseren Neid und Egoismus manifestieren wir eine Wirtschaft, die diesen unheilsamen Geisteszuständen entspricht und diese gleichzeitig verstärkt.

In dem Maße, indem wir durch wachsende Achtsamkeit Zufriedenheit, Maß, Freude am Wesentlichen sowie Mitgefühl, Großzügigkeit und Weisheit in unserem Leben kultivieren, ändert sich unsere Art zu wirtschaften. Wir sind es, die sich verändern können und müssen, damit sich die aktuellen Katastrophen auf den Weltmärkten nicht wiederholen. Wir können keine dauerhaftes Glück oder Sicherheit erlangen, wenn wir persönlich ? egal wo wir stehen - auf mehr Geld, mehr Anerkennung oder mehr Einfluss setzen. Dies sind Sackgassen.

Wenn wir als Politiker, Unternehmer, Wirtschaftsprofessoren, aber auch als Konsumenten, Investoren und Arbeitnehmer unseren eigenen Anteil an der Krise klarer sehen, hat diese Finanzkrise einen tieferen Sinn. Sie hilft uns aufzuwachen und in kleinen Schritten eine sinnvollere, achtsamere, eine verbindende und nicht trennende Wirtschaft zu manifestieren.

Kai Romhardt (Netzwerk Achtsame Wirtschaft)

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Netzwerkkalender:

15. November 2008 (Achtsamkeitstag): "Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann", Wien

22. November 2008 (Achtsamkeitstag): "Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann", Hamburg

29. November 2008 (Achtsamkeitstag): "Mein Geld und Ich - Wie Achtsamkeit unsere Beziehung zum Geld klären und transformieren kann", Großraum München (Schondorf am Ammersee)

8. bis 11. Januar 2009: Business Retreat Deutschland, Berlin

Frühjahr 2009: Achtsamkeitstage zum Thema Geld und Finanzen in weiteren deutschsprachigen Großstädten

8. bis 10. Mai 2009: Business Retreat Schweiz, Haus Tao in Wolfhalden (Nähe St. Gallen)

4. bis 7. Juni 2009: ?Buddhistische Wirtschaftsethik?, Business Retreat Österreich, (BZ Scheibbs)
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Dr. Kai Romhardt
Netzwerk Achtsame Wirtschaft
Am Großen Wannsee 49
D-14109 Berlin

Tel.: ++49-30-804 970 20

Weitere Infos unter: www.achtsame-wirtschaft.de

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06. November 2008

Buddhisten für Obama!



Nach der Nacht der Nächte (nein, es ist nicht der Opernball gemeint) gratuliert auch Red Buddha dem neugewählten Präsidenten der USA, Sen. Barack Obama, recht herzlich zu seinem überragenden Erfolg!

Wir wissen leider nicht, wie viele Buddhisten tatsächlich Obama gewählt haben, die Verteilung der Wählerstimmen scheint hauptsächlich nach ethnischen Gesichtspunkten erfolgt zu sein, wie dieser Blogger überzeugend analysiert. Danach tendierten Flüchtlinge aus ehemals kommunistischen Ländern (wie etwa Vietnam) eher zu McCain und seiner stramm antikommunistischen Haltung, währenddessen zum Buddhismus konvertierte gebürtige Amerikaner zu liberaleren Ansichten neigen.

Durchaus eindrucksvoll war jedenfalls das Engagement der Gruppe "Buddhists for Obama", wenn man sich deren Aktivitätsstatistik ansieht. 36.000 Blog Postings sind ganz anständig und vielleicht hat ja auch die Nechung-Puja am Wahltag mit der Anrufung von Mahakala und Yamantaka das ihre zum sensationellen Erfolg beigetragen, wer weiß?

Was aber jetzt viel wichtiger ist: Lasst uns ein paar gute Gedanken in Richtung USA schicken, in der Hoffnung, daß Obama die in ihn gesetzten Erwartungen auch erfüllen kann. Er ist sicher ein starker Kandidat, aber auch eine noch viel größere Projektionsfläche für die Wünsche und Sehnsüchte der Amerikaner nach acht Jahren George W. Bush. Wir wünschen ihm genug Kraft und Durchsetzungsvermögen, um Amerika wieder etwas liberaler, toleranter, gewaltloser, ökologischer und sozialer zu machen, zum Wohle aller fühlenden Wesen!

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