Mrz 142012
 

Am 19. März startet in Wien das Bürgerbeteiligungsprojekt „Wiener Charta„. Red Buddha wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten daran beteiligen und voraussichtlich am 10. Mai ein Charta-Gespräch zur Diskussion der anstehenden Themen veranstalten.

Wiener Charta Logo

Was ist die Wiener Charta?

Der Pressetext erklärt das Projekt wie folgt:
„Die Charta soll in einer völlig neuen, offenen, transparenten und direkten Kommunikation mit den in Wien lebenden Menschen entstehen. Mit dem Charta-Projekt wird die Stadt die Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Bei dieser europaweit einzigartigen Form der BürgerInnenbeteiligung können und sollen alle Menschen, die in Wien leben, mitmachen und ihre Vorstellungen und Ideen für ein gutes Zusammenleben einbringen. Ab 19. März werden online und offline die Themen der WienerInnen gesammelt. Jede Wienerin, jeder Wiener kann Charta-Gespräche organisieren. Die Stadt stellt dafür gratis ModeratorInnen zur Verfügung. Unter www.charta.wien.at sind ab sofort alle Detailinformationen zur Beteiligung an der Wiener Charta
abrufbar.

Am Ende des Beteiligungsprozesses werden jene Prinzipien für ein gutes und respektvolles Zusammenleben stehen, die die in Wien lebenden Menschen in einem mehrmonatigen Prozess erarbeitet haben.“

Das Team von Red Buddha freut sich darauf, an diesem ambitionierten Projekt mitzuarbeiten und hofft, dass die Ergebnisse tatsächlich zu einem besseren Zusammenleben in unserer Stadt beitragen werden!

  2 Antworten zu “Red Buddha unterstützt die Wiener Charta”

Kommentare (2)
  1. Cool, danke, wollte mich eh schon weiter informieren , schauen was sich tut mit dieser Idee.

  2. Zitat: „Bei dieser europaweit einzigartigen Form der BürgerInnenbeteiligung können und sollen alle Menschen, die in Wien leben, mitmachen und ihre Vorstellungen und Ideen für ein gutes Zusammenleben aller einbringen“!

    So weit ich verstanden habe, wird das Ergebnis dieser Aktion eine „Wiener Charta“ für „gutes Miteinander“ sein, an sie sich Menschen dann freiwillig halten können, oder eben auch nicht.

    Meine Einschätzung ist, dass keiner einziger Wiener Bewohner sein eigenes Verhalten ändern wird, nur weil es dann eine Wiener Charta gibt. Das eigene Verhalten wird bestimmt durch die eigenen Überzeugungen und Möglichkeiten. Die Existenz einer Charta ändert keine Überzeugungen.

    Ich halte die Wiener Charter für eine in der Sache wirkungslose, jedoch teure PR Aktion.

    Leider beteiligt die Stadt Wien die Bürger lediglich an der Erstellung eines Papier, und nicht daran,
    was mit dem Geld gemacht wird, das diese Aktion kostet.

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