SPÖ zu Tibet
Hier die aktuellen Stellungnahmen aus der SPÖ zu den Ereignissen in Tibet und den westchinesischen Provinzen:
Schieder zu Unruhen in Chinas Westen: Gewaltfreie Lösung muss gefunden werden
Wien (SK) - "Alle Seiten müssen versuchen, wieder den Weg des Respekts und des Dialoges zu beschreiten und so wieder zu einer gewaltfreien Lösung zurück zu finden", erklärte der außenpolitische Sprecher und internationale Sekretär der SPÖ, Andreas Schieder, am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst zu den Unruhen in den westlichen Provinzen Chinas (Tibet, Gansu, Sichuan und Qinghai). Eine dauerhafte und nachhaltige Beruhigung der Unruhen sei durch Gewalt nicht zu erzielen. "Nur im Miteinander, im Respekt voreinander und der Akzeptanz des Ein-China-Prinzips, wird sich eine dauerhafte Lösung und Entspannung der Situation finden lassen."
Schieder brachte sein tiefes Bedauern über die bisherigen Todesopfer der Unruhen zum Ausdruck. "Die politische Führung der Volksrepublik wäre gut beraten, wenn sie auf Demonstrationen nicht mit überbordender Gewalt antwortet. Jede Regierung tut gut daran, die Sorgen und Anliegen ihrer Bürgerinnen und Bürger zu hören und ernst zu nehmen, egal welcher Minderheit oder religiösen Gruppe sie angehören."
Bayr: Fair Play und Fair Trade bei Olympia!
Olympische Spiele als wichtige Chance, Menschenrechte in den Mittelpunkt zu rücken
Wien (SK) - Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Umwelt und Globale Entwicklung, ist erfreut, dass bei der aktuell tagenden Sportministerkonferenz seitens Österreich die Frage der Menschenrechte in China anlässlich der dort stattfindenden Olympischen Spiele angesprochen werden soll. "Es wäre für mich unvorstellbar, dass die Europäische Union nicht auf jeder politischen Ebenen danach drängt, mit dem Land, in dem im Sommer die Olympischen Spiele - das Symbol für Frieden und faires Miteinander - stattfinden, einen Dialog über die politische Lösung des Problems in Tibet zu führen."
Schieder zu Unruhen in Chinas Westen: Gewaltfreie Lösung muss gefunden werden
Wien (SK) - "Alle Seiten müssen versuchen, wieder den Weg des Respekts und des Dialoges zu beschreiten und so wieder zu einer gewaltfreien Lösung zurück zu finden", erklärte der außenpolitische Sprecher und internationale Sekretär der SPÖ, Andreas Schieder, am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst zu den Unruhen in den westlichen Provinzen Chinas (Tibet, Gansu, Sichuan und Qinghai). Eine dauerhafte und nachhaltige Beruhigung der Unruhen sei durch Gewalt nicht zu erzielen. "Nur im Miteinander, im Respekt voreinander und der Akzeptanz des Ein-China-Prinzips, wird sich eine dauerhafte Lösung und Entspannung der Situation finden lassen."
Schieder brachte sein tiefes Bedauern über die bisherigen Todesopfer der Unruhen zum Ausdruck. "Die politische Führung der Volksrepublik wäre gut beraten, wenn sie auf Demonstrationen nicht mit überbordender Gewalt antwortet. Jede Regierung tut gut daran, die Sorgen und Anliegen ihrer Bürgerinnen und Bürger zu hören und ernst zu nehmen, egal welcher Minderheit oder religiösen Gruppe sie angehören."
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Olympische Spiele als wichtige Chance, Menschenrechte in den Mittelpunkt zu rücken
Wien (SK) - Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Umwelt und Globale Entwicklung, ist erfreut, dass bei der aktuell tagenden Sportministerkonferenz seitens Österreich die Frage der Menschenrechte in China anlässlich der dort stattfindenden Olympischen Spiele angesprochen werden soll. "Es wäre für mich unvorstellbar, dass die Europäische Union nicht auf jeder politischen Ebenen danach drängt, mit dem Land, in dem im Sommer die Olympischen Spiele - das Symbol für Frieden und faires Miteinander - stattfinden, einen Dialog über die politische Lösung des Problems in Tibet zu führen."
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