04. Februar 2010

WIR sind die Wirtschaft: Achtsam leben - Sinnvoll handeln.


WIR sind die Wirtschaft, denn ihre Ausrichtung hängt im Wesentlichen davon ab, welchen Sinn WIR ihr verleihen und aus welchem Geist heraus WIR sie formen.
In vielen Bereichen hat sich die Wirtschaft von unseren wahren Bedürfnissen entkoppelt.
Kai Romhardt zeigt mit seinem Buch, wie wir von Wachstumsillusionen Abschied nehmen und zu einem rechten Maß finden können, wie wir uns aus unseren Ego-Fallen befreien und wieder ein gesundes Miteinander entwickeln, denn: Wirtschaft ist ein System, das WIR jeden Tag aufs neue selbst erschaffen.
Der Autor zeigt Wege auf zu mehr Achtsamkeit im Hinblick auf Arbeit, Konsum und den Umgang mit Finanzen und vermittelt, wie wir wahren materiellen Wohlstand schaffen können, ohne darüber unseren geistigen Wohlstand zu verspielen.
Vor allem ist es KEIN x-tes "theorie-wie-hätten-wir-und-wer-usw-krisen"-Buch,
UND es leitet zum Denken, Nachfühlen, Einsicht gewinnen, Anwenden.... ;
zeigt also konkrete Methoden, wie ich selbst SOFORT und mittel- und langfristig etwas Positives in MEINEM (u.A. wirtschaftlichem) Leben bewirken kann.
Dr. Kai Romhardt, *1967, studierte Wirtschaftswissenschaften in Hamburg und St. Gallen, Promotion in Genf, hatte einen Management-Bestseller geschrieben, danach Unternehmensberater bei McKinsey&Company, lebte und studierte in Summe zwei Jahre in Plum Village, dem internationalen Meditations- und Studienzentrum des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh in Frankreich und ist Mitglied des internationalen Intersein-Ordens (Tiep Hien), arbeitet als Buchautor, Trainer, Coach, Unternehmensberater, Lehrbeauftragter und Meditationslehrer.
Seine Bücher und Seminare vermitteln praktische Methoden für ein bewussteres und achtsameres Leben. 2004 gründete er das Netzwerk Achtsame Wirtschaft, das die Potenziale buddhistischer Lehren auf die Wirtschaft überträgt und in praxisorientierten Seminaren vermittelt.
Mehr zum Buch und Links zu Leseprobe und VortragsAusschnitten: http://na-und.net/schriften
Aktuelle Veranstaltungen:

Achtsamkeitstage

... Februar 2010 (Freiburg i.B.)
13. Februar 2010 (Oldenburg)
24. April 2010 (Melk)
25. April 2010 (Wien)


Retreats
16. - 18. April 2010: "Mindfully dealing with money" - Business Retreat Ireland in Dublin
30. April / 1. Mai 2010: Business Retreat Schweiz im Haus Tao in Wolfhalden
2. - 5. August 2010: Wege in eine achtsame Wirtschaft - Einführungsretreat im European Institute for Applied Buddhism in Waldbröl
23./24. Oktober 2010: Business Retreat Österreich in Wien
6. - 9. Januar 2011: Business Retreat Deutschland in Berlin

Vorträge zur Bucherscheinung "Wir sind die Wirtschaft?
12. Februar 2010 (Oldenburg)
21. Februar 2010 (Berlin)
23. April 2010 (Melk)
26. April 2010 (Graz)

21. Juni 2010 (Hamburg)

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19. Oktober 2009

Buchrezension: Creating a Transparent Democracy: A New Model von Shamar Rinpoche



"Creating a Transparent Democracy: A New Model" ist ein Entwurf eines utopischen, idealtypischen Staates, der mit dem alten Tibet genau gar nichts gemeinsam hat. Ganz im Gegenteil: An mehreren Stellen des Buches kritisiert der Autor Shamar Rinpoche ("Shamarpa") das tibetische Feudalsystem so schonungslos, wie nur wenige andere hohe Lamas vor ihm. Er warnt vor jeglicher Verbindung von Religion und Staat, da diese nur Korruption und Machtmißbrauch fördert, und er wartet dazu auch mit drastischen Beispielen auf, wie etwa der systematischen Verwendung von Samayas (tantrischen Gelübden) als Mittel zur Unterdrückung eines ganzen Volkes. Die Schlußfolgerungen, die er daraus zieht sind nicht minder konsequent: in Shamarpas idealem Staat sind Religionsführer automatisch von Staatsämtern ausgeschlossen.

Seine Staatsutopie selbst wirkt für europäisch sozialisierte Menschen wahrscheinlich etwas seltsam. Shamarpa nimmt sich die Freiheit eine ideale und radikale Demokratie zu entwerfen. Wäre Shamarpa ein deutscher oder russischer Philosoph aus dem 19. Jahrhundert, so stünde er in der Tradition vieler radikaler sozialistischer und anarchistischer Denker dieser Ära, zumindest macht die Lektüre seines Buches einen solchen Eindruck. Seine Ziele sind die maximale politische Partizipation aller Menschen, die Vermeidung von Korruption und politischer Propaganda, die Dezentralisierung von Macht und die völlige Transparenz politischer Prozesse. Sein Staatsmodell besteht aus sieben Verwaltungebenen mit unterschiedlichen Zuständigkeiten, wobei die wichtigsten Träger politischer Verantwortung die gewählten Repräsentanten der einzelnen Dörfer (mit je etwa 1.000 Einwohnern) sind.

Man hat allerdings den Eindruck, daß nicht alle Maßnahmen zur Verwirklichung seiner Ziele sehr konsequent durchdacht sind. Zum Beispiel soll jeder Bürger das Recht haben, Verfassungsänderungen anzuregen und diese müssen auch zur Abstimmung gebracht werden, wenn mindestens 10% der Wahlberechtigten eine schriftliche Unterstützungserklärung (mit beigefügter Ausweiskopie) einschicken. Im heutigen Indien (Shamarpas Exilwohnsitz) wären das mehrere -zig millionen Briefe, die dann von einer Kommission ausgewertet werden müssten - kein besonders realistischer Vorschlag, nicht einmal für ein Land mit ausgeprägter Bürokratie. Auch sein Verbot politischer Propaganda bleibt wohl folgenlos, denn wer soll darüber richten, wo die ehrliche politische Argumentation (die er sich wünscht) endet und wo die Propaganda beginnt.

Es ist also, wie gesagt, ein seltsames Buch. Aber Shamarpa selbst versteht es als Denkanstoß und als solcher ist es auch durchaus interessant zu lesen. Es ist immerhin zu würdigen, wenn jemand im 21. Jahrhundert den Mut besitzt, eine frische politische Utopie zu entwickeln, deren Ziel es ist, die Menschen zu emanzipieren und am Staatsleben zu beteiligen. Es sollte mehr solche Bücher geben, nicht nur von alten Deutschen und alten Russen...




Über den Autor:
Der 14. Shamarpa Künsig Shamar Mipham Chökyi Lodrö wurde 1952 in Tibet geboren und gilt als zweithöchster Lama der Karma Kagyü Linie des Tibetischen Buddhismus. Auch die früheren Reinkarnationen der Shamarpas waren dafür bekannt bisweilen Querdenker zu sein und trugen in der Geschichte einige Konflikte mit der offiziellen tibetischen Staatsgewalt und den Dalai Lamas aus. So marschierte etwa der 10. Shamarpa als Höhepunkt einer Auseinandersetzung mit dem Dalai Lama im 18. Jahrhundert gemeinsam mit der nepalesischen Armee in Tibet ein. Der Angriff wurde mit chinesischer Hilfe zurückgeschlagen und der Dalai Lama verbot die Auffindung weiterer Reinkarnationen der Shamarpas. Dieser Bann wurde erst 1963 durch den derzeitigen Dalai Lama wieder aufgehoben.
Der 14. Shamarpa wurde im Westen vor allem durch seine Rolle im Konflikt um die Auffindung des 17. Karmapa im Westen bekannt, in dem er - im Gegensatz zum Dalai Lama - auf der Seite von Thaye Dorje steht. Darüber hinaus reist er als buddhistischer Lehrer um die Welt und lehrt sowohl an den Diamantwegs-Zentren von Lama Ole Nydahl als auch an den von ihm selbst gegründeten Bodhipath-Zentren.

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02. Mai 2008

"Gott behüte!" - Buchbesprechung und Einladung zur Diskussion am 9.6.

Der Journalist und Autor Robert Misik zeichnet in seinem neuesten Buch "Gott behüte! - Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen" ein düsteres Bild der drei Buchreligionen und insbesondere ihrer Rolle in Staat und Gesellschaft. Er analysiert scharfsinnig, warum Religionen, die sich auf einen allmächtigen Gott berufen, ihrem Wesen nach nicht demokratisch und aufklärerisch sein können, er fragt sich, warum eigentlich der Kirche ein so hoher Stellenwert in "moralischen Fragen" eingeräumt werde und wodurch dieser gerechtfertigt sei und er postuliert, daß man kein religiöser Mensch sein muß, um zu moralischem und ethischem Handeln fähig zu sein - ganz im Gegensatz zu dem, was uns Religionsführer immer einreden wollen.

Detailreich und durch viele Zitate gestützt widmet er sich dem Koran und der Bibel und argumentiert überzeugend, daß man aus ein und demselben Buch völlig widersprüchliche Handlungsanweisungen herauslesen kann - und dies zu verschiedenen Zeiten und bei verschiedenen Gelegenheiten auch geschehen ist. Das Christentum könne etwa mit gutem Recht behaupten, daß das Neue Testament ein Buch des Friedens und der Nächstenliebe sei - aber auch die Kreuzzüge und die gewalttätige Evangelisierung der südamerikanischen Ureinwohner seien damit jederzeit zu rechtfertigen. Für den Koran und das Alte Testament gilt laut Misik Ähnliches.

Insbesondere die These, daß der Aufstieg des politischen Islam innerlich auch die Herzen westlicher Kirchenmänner höher schlagen läßt, verdient meiner Meinung nach Beachtung - denn aus der Radikalisierung des Islam schöpfen auch christliche Fundamentalisten neue Hoffnung. Der - über weite Strecken konstruierte - Gegensatz zwischen "dem Islam" und "dem Christentum" gibt nämlich auch den christlichen Religionen wieder eine Wichtigkeit und Aufmerksamkeit, die sie schon lange nicht mehr hatten und laut Misik auch nicht verdienen - der Aufstieg der Evangelikalen in den USA, die Debatte um das sogenannte "Intelligent Design" oder um die Kreuze in den Klassenzimmern sind laut Misik Symptome für eine zunehmende Identifikation über eine Religionszugehörigkeit, die zumindest in Europa für die meisten Menschen schon mehr oder minder bedeutungslos war.

Es ist ein provokantes Buch, das da im - teilweise etwas zu - lockeren Plauderton daherkommt. An manchen Stellen macht es einen etwas oberflächlich redigierten Eindruck (etwa wenn Zitate mehrmals hintereinander wiederholt werden), und an einem Punkt bricht Misik eine wichtige Argumentationskette aus unerklärlichen Gründen plötzlich ab: Er erläutert sehr ausführlich, warum Staat, Gesellschaft und Religion im Islam praktisch nicht zu trennen sind - und zieht dann keine Konsequenzen daraus für seine Beurteilung. Er schert also Islam und Christentum über einen Kamm (das Judentum bleibt dabei weitgehend ungeschoren), um seine Hauptthese zu untermauern: Religion und Politik vertragen sich nicht; und nicht nur das: die Gesellschaft wäre ohne Religionen (und ihrer Unterscheidung in "Gläubige" und "Ungläubige", "wir" und "sie") besser dran als mit ihnen.

Misik drückt sich allerdings um eine wichtige Frage herum: Warum sind Menschen eigentlich religiös (oder spirituell)? Die organisierten Kirchen mit ihren Hierarchien, Glaubenswahrheiten und Absolutheitsansprüchen sind ja - zumindest zum Teil - nur der organisatorische Ausdruck der Sehnsucht nach jenen Antworten, die uns die Wissenschaft - noch? - nicht geben kann: Wer bin ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn meiner Existenz? So lange also für die meisten Menschen in unseren Breiten hauptsächlich die monotheistischen Religionen auf diese Fragen befriedigende Antworten liefern, so lange werden wir wohl mit ihnen auch in Gesellschaft und Politik weiter umgehen müssen. Wie sich das ändern ließe, darauf hat auch Misik keine Antwort - oder zumindest sagt er sie uns nicht...

Wer mit Robert Misik darüber diskutieren möchte ist herzlich dazu eingeladen: er hat zugesagt, zum Red Buddha Plenum

am Montag, 9. Juni 2008
um 19 Uhr
im Sitzungssaal der SPÖ Wien, I., Löwelstraße 18 (Gasseneingang links neben der Buchhandlung)

zu kommen und mit uns über seine Thesen zu plaudern!

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10. Oktober 2007

Um was geht´s denn eigentlich?

Unter http://www.dhamma-dana.de/einfach/buecher.htm fand ich u.a. dazu den Vortrag von Ayya Khema als "Dhamma-Gabe"
Vielleicht werdet Ihr ja dort auch fündig!
In diesem Sinn, alles Liebe, Gute und Heilsame für Euch!
Mögen alle Wesen glücklich sein.

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04. September 2007

EinführungsbuchBuddhismus tiefgründig und exakt

Wer es WIRKLICH GENAU wissen will:
Die Lehre des Buddho. Die Religion der Vernunft und der Meditation
schon 1917 von Georg Grimm geschrieben!
Ich selbst habe ein 3/4 Jahr abends 3-8 Seiten davon gelesen, mehr schaffte ich kaum. Das einzige Buch, in dem ich KEINEN logischen Widerspruch entdecken konnte! Sehr tiefgründig und exakt.
Klappentext: Bei der fast unüberschaubar gewordenen Fülle an buddhistischer Literatur, die heute den Büchermarkt geradezu überschwemmt, ist dieses Buch des bekannten Buddhismus-Forschers Georg Grimm ein das ganze Lehrgebäude des Frühbuddhismus umfassendes Werk, eine Fundgrube sowohl für den nach sachkundiger Information suchenden Leser, als auch für denjenigen, der die praktische Konsequenz aus dem frühbuddhistischen Pfad ziehen möchte. Die Lehre des Buddho, das Hauptwerk Georg Grimms, erschien bereits zu Lebzeiten des Autors in 14 Auflagen. Ein Werk, das den ganzen Menschen zu erfüllen vermag, indem Kopf und Herz gleichermaßen angesprochen und gefordert werden.
EUR 9,80. Gebundene Ausgabe: 528 Seiten Verlag: J. Kamphausen Verlag; Auflage: 20. unveränd. Aufl. (1988)
ISBN-10: 3591082562 ISBN-13: 978-3591082563

noch eines:
Der Buddhaweg für dich
Georg Grimm [3-927837-63-6] EUR 4,-

Hinweis auf einen früheren BlogEintrag im Archiv (Juli 2007):
Jack Kornfield, "Das Tor des Erwachens - Wie Erleuchtung das tägliche Leben verändert"

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Einführung Buddhismus 2 Links

Zwei interessante Links dazu (nicht nur für teens und kids):
http://www.buddhakids.de
http://buddhateens.com
Viel Spaß beim Schmökern!

PS:
Gute Buchauswahl und Beratung z.B. bei
Octopus
Bücher fürs Leben Meditatives & Exklusives
Seit 1972 Fachbuchhandlung für Buddhismus und Grenzgebiete.
Mo-Fr 10-19, Sa 10-17 Uhr.
Wien 1., Fleischmarkt 16 im Hof.

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Einführungsbuch 1

Die vier edlen Wahrheiten des Buddha. Einführung in den Buddhismus von Frank Zechner

u.A. auch sehr klarer Vergleich zwischen den verschiedenen buddhistischen Schulen!
Das Buch führt beginnend mit dem historischen Buddha und der zur Zeit seiner Geburt herrschenden politischen Struktur über viele Details aus den Reden des Buddhas zu seiner Kernlehre, den vier edlen Wahrheiten. Die bis vor hundert Jahren noch eher unbekannten und auch heute noch für mystisch gehaltenen Lehren werden von Frank Zechner für unseren Kulturkreis im Westen in einer verständlichen Sprache dargelegt. Für "Einsteiger", aber auch fortgeschrittene Leser eine Bereicherung der Sicht.
# Broschiert: 40 Seiten # Verlag: OCTOPUS Verlag Wien; Auflage: 2., Aufl. (Dez. 2005)
# ISBN-10: 3900290008 # ISBN-13: 978-3900290009

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08. Juli 2007

JEDER. Jeder "Heilige" hat eine Vergangenheit, jeder "Sünder" eine Zukunft.


BuchTip:
Jack Kornfield, "Das Tor des Erwachens - Wie Erleuchtung das tägliche Leben verändert"
bei Octopus Bücher fürs Leben Meditatives & Exklusives Seit 1972 die Fachbuchhandlung für Buddhismus und Grenzgebiete.
A-1010 Wien, Fleischmarkt 16 im Hof, geöffnet Mo - Fr 10-19, Sa 10-17 Uhr.
ISBN 3-466-34438-7 oder kartoniert Ullstein ISBN-10: 3548741916 ISBN-13: 9783548741918 ? 11,30
Erleuchtung ist kein Ruhestand! Kann Erleuchtung jedem widerfahren? Oder zeigt sie sich nur Auserwählten - ganz oben auf dem Berg, weitab von aller Welt? Mitnichten! Das neue Buch von Jack Kornfield lässt uns teilhaben an Erfahrungen und Einsichten von Lehrern und Schülern buddhistischer, christlicher, jüdischer oder hinduistischer Herkunft sowie der Sufi-Tradition. Es verknüpft auf einmalige persönliche und zutiefst ehrliche Weise Zeugnisse moderner Spiritualität zu Lektionen, wie das achtsame Herz weise wird. »Es gibt die Erleuchtung«, versichert uns Jack Kornfield. »Grenzenlose Freude und Freiheit, Einheit mit dem Göttlichen ... diese Erfahrungen treten häufiger auf, als man denkt, und sie liegen ganz nah.« Aber selbst nach dem Erreichen solchen Erkenntnisglücks, nach der Erleuchtung, wartet wieder der Alltag - doch nun mit der Aufgabe, die erkannte Freiheit in die Tat umzusetzen. Denn Erleuchtung ist kein Ruhestand!

KONTRÄRe Meinung dazu:
Ein Aufruf zur Mittelmäßigkeit!
von Susan Bridle
(?Plateau-Spiritualität?)

weiters:

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